TAUNUS EROIKA . Zeche Scherlebeck . Herten

Andreas Otto interessiert sich für Formen und Strukturen aus der Natur. Von Sonntag,

23. November, bis Freitag, 12. Dezember 2008, stellt der Arnsberger Künstler seine Gemälde und Materialbilder unter dem Titel “Taunus Eroika” in der Zeche Scherlebeck aus.

 

Andreas Otto überträgt verschiedene Naturformen auf seine Skizzenblätter, bricht, verfremdet und schafft so neue Formgebilde (Pressefoto) Gleichzeitig wird die Maschinenhalle in blaues Licht getaucht – als Zeichen für die Veränderung von der Industrie hin zur Kultur. Diese Lichtinstallation des Kulturbüros Herten ist bis Ende des Jahres in den Abendstunden zu sehen. Die Formen, die Andreas Ottos Interesse wecken, hält er in hunderten von Skizzen fest. Sie bilden den Grundstock der Arbeiten, die später im Atelier entstehen.Andreas Otto liebt das Experiment. Verschiedene Naturformen überträgt er auf seine Skizzenblätter, bricht, verfremdet und schafft so neue Formgebilde. Und das alles mit Mitteln, die die Natur ihm gegeben hat. So wandelt er Naturformen in Kunstformen. Nicht die bloße “Draufsicht” fasziniert ihn. Er schätzt die Ästhetik des vermeintlich Unsichtbaren.

Skizzen, Gemälde und Materialbilder sind Zeugnisse einer tiefen Naturverbundenheit. Seit einiger Zeit arbeitet Andreas Otto auch vermehrt mit alten Fotos und Drucken. Vermischt mit den gefundenen Formen erfahren sie eine völlig neue Sinngebung.

Die Ausstellung “Taunus Eroika” zeigt Werke aus den letzten zwei Jahren. Die Vernissage findet am Sonntag, 23. November, um 11.30 Uhr mit musikalischer Begleitung statt. In die Arbeiten einführen wird die Kunsthistorikerin Ricarda Fox (Galerie Fox, Mülheim).

 

Öffnungszeiten der Ausstellung: Freitag und Samstag 15 bis 18 Uhr, Sonntag 11 bis 18 Uhr.

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